Letztens haben wir, nachdem wir es schon dreimal verschoben hatten, geschafft eine Einweihungsparty zu organisieren. Circa 30 Leute sind vorbeigekommen und war auf jeden Fall ein netter Abend. Da Pitú hier ja nichts kostet (1,80 € der Liter) gabs auch für alle Caipirinhas und dementsprechend war auch mein Schädel am nächsten Tag. Für Essen hatten wir auch gesorgt: Es gab eine leckere Mischung aus gebratenen Fischen, Wachteleiern, Brötchen mit Käsecreme, Doze de Limao und Bratlinge aus Würstchen. Im Großen und Ganzen war die Party ein Erfolg und wir haben viele nette Leute kennengelernt.




Das letzte Bild zeigt dann auch unsere WG. Von links: Michael, ich, André und Gustavo.
Die Nacht dann nur zwei Stunden geschlafen um rechtzeitig aufzustehen, weil wir Besuch aus Deutschland bekommen haben. Laura und Lena haben grad eine Rucksacktour durch Lateinamerika hinter sich und haben auf der Tour auch für einen Tag in der WG vorbeigeschaut. Und weil man seinem Besuch ja auch ein bisschen was bieten muss wwaren wir im schönsten Stadtteil Recifes - Olinda - und den Tag drauf am traumhaften Strand "Porto de Galinhas", was übersetzt soviel wie Hafen der Hühnchen bedeutet.

Laura und Lena sind angekommen

Die schönen Straßen von Olinda

Blick aus den Hügeln von Olinda über Recife


In Olinda ist jeden Sonntag Sambafest mit viel Tanz und Musik.


"Porto de Galinhas" ist einer der schöneren Flecken Erde in der Nähe von Recife. Es gibt viele Riffstrukturen und leider auch extrem viel Tourismus. Da wir jedoch am Montag dort hingefahren sind war es nicht ganz so voll. Trotzdem: Wenn man in einem Mob aus vier blonden Deutschen unterwegs ist findet man so schnell keine Ruhe und wird von allen Seiten angelabert. Zudem ist der Tourismus sicherlich nicht besonders gesund für das Riff. Die Fische werden gefüttert und man merkt auch, dass eine bestimmte Art dominiert und sicherlich andere, konkurrenzschwächere Arten verdrängt. Das die Korallengesellschaft in einem eher unschönen Zustand ist kann man sich bei den Massen an Touristen ja auch an den zehn Fingern abzählen.

Gruppenfoto mit Fischen

Eines der kessen Hühnchen am Strand + meine Hühnchenbrust




Das letzte Bild zeigt dann auch unsere WG. Von links: Michael, ich, André und Gustavo.
Die Nacht dann nur zwei Stunden geschlafen um rechtzeitig aufzustehen, weil wir Besuch aus Deutschland bekommen haben. Laura und Lena haben grad eine Rucksacktour durch Lateinamerika hinter sich und haben auf der Tour auch für einen Tag in der WG vorbeigeschaut. Und weil man seinem Besuch ja auch ein bisschen was bieten muss wwaren wir im schönsten Stadtteil Recifes - Olinda - und den Tag drauf am traumhaften Strand "Porto de Galinhas", was übersetzt soviel wie Hafen der Hühnchen bedeutet.

Laura und Lena sind angekommen

Die schönen Straßen von Olinda

Blick aus den Hügeln von Olinda über Recife


In Olinda ist jeden Sonntag Sambafest mit viel Tanz und Musik.


"Porto de Galinhas" ist einer der schöneren Flecken Erde in der Nähe von Recife. Es gibt viele Riffstrukturen und leider auch extrem viel Tourismus. Da wir jedoch am Montag dort hingefahren sind war es nicht ganz so voll. Trotzdem: Wenn man in einem Mob aus vier blonden Deutschen unterwegs ist findet man so schnell keine Ruhe und wird von allen Seiten angelabert. Zudem ist der Tourismus sicherlich nicht besonders gesund für das Riff. Die Fische werden gefüttert und man merkt auch, dass eine bestimmte Art dominiert und sicherlich andere, konkurrenzschwächere Arten verdrängt. Das die Korallengesellschaft in einem eher unschönen Zustand ist kann man sich bei den Massen an Touristen ja auch an den zehn Fingern abzählen.

Gruppenfoto mit Fischen

Eines der kessen Hühnchen am Strand + meine Hühnchenbrust
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